An unserer diesjährigen Winterwanderung sind wir zur Lautermuschel in Neuburg gewandert.

Die Wanderung dient zur Stärkung der Kameradschaft.

 

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Am vergangen Wochenende haben Kameraden der Feuerwehren der Stadt Wörth an der Übung Einsatzleitung der Gemeinde (ElGem) im Feuerwehrhaus Wörth teilgenommen. Die Führungsstaffel kommt immer bei größeren Schadenslagen zum Einsatz.

Freitags wurde der Aufbau und die Struktur einer Führungsstaffel wiederholt und eine Gruppenübung zum Thema Lagekartendarstellung durchgeführt.

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Samstags wurde an Hand eines angenommenen Waldbrandes eine ausführlich theoretische Übung durchgeführt.

Wir bedanken uns bei Andreas Schicktanz für die Planung und Durchführung der Ausbildung.

 

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Für 45-jährige Tätigkeit im Feuerwehrwesen wurde unserem Wehrleiter Stefan Kuhn heute durch unseren Landrat Dr. Fritz Brechtel das goldene Feuerwehr-Ehrenzeichen (mit goldfarbener Umrandung und Eichenlaubkranz) überreicht.

Auch seine Ehefrau Simone Kuhn bekam von Landrat Dr. Fritz Brechtel einen Blumenstrauß überreicht. Auch hier gilt es Danke zu sagen, denn nur durch Familie und durch Rückhalt lässt sich eine so lange Zeit überstehen.

Lieber Stefan, auch wir danken dir für 45 Jahre im Zeichen der Feuerwehren der Stadt Wörth am Rhein.

Herzlichen Glückwunsch!

 

 

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Auch dieses Jahr stand am 5. November Hydrantenpflege auf dem Plan.

Während die Jugendfeuerwehr, Alterskameraden und die Aktiven die Hydranten in Maximiliansau schmierten, putzten die Feuerwehrfrauen das Feuerwehrhaus.

Das Schmieren der Hydranten ist sehr wichtig, da dadurch verhindert wird das Sie im Winter zufrieren.

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An der heutigen Übung erhielten wir von Herrn Harald Zeller, Erster Kriminalhauptkommissar a.D. (EKHK a. D.), einen Einblick in die Tätigkeiten der Kriminalpolizei an einer Feuerwehreinsatzstelle. Ziel war es, uns den Einsatzort durch die Brille einer anderen Organisation sehen zu lassen, uns so für den Ernstfall zu sensibilisieren und die Zusammenarbeit der Organisationen zu optimieren.

 

Nachdem die Feuerwehr ihre Löscharbeiten an einer Einsatzstelle beendet hat, wird die Einsatzstelle der Kriminalpolizei übergeben. Diese ermittelt an der Einsatzstelle und sammelt dort nach Hinweisen, welche auf die Ursache bspw. eines Brandes Rückschlüsse ziehen lassen. Dabei arbeiten sich die Ermittler von außen nach innen vor und dokumentieren ihre Ergebnisse zur Beweissicherung. Anhand von Beispielen wurde das Vorgehen zudem exemplarisch dargestellt. Außerdem wurde dargelegt, dass eine Ursache nicht unbedingt sofort ersichtlich sein muss: ein sorgfältiges und geordnetes Vorgehen unter Berücksichtigung der Faktenlage ist zwingend notwendig, und selbst kleinste Hinweise können ausschlaggebend zur Aufklärung des Falles sein.

 

Um die Arbeit der Kriminalpolizei nicht zu behindern bzw. deren Arbeit zu unterstützen, wurden uns einsatztaktische Hinweise zur Hand gegeben. Indem wir an der Einsatzstelle nur die nötigsten Maßnahmen zur Erledigung unseres Einsatzes vornehmen, können den Ermittlern kleinste, aber dennoch äußerst wichtige Hinweise gesichert werden, um somit die Aufklärung nicht zu behindern bzw. sie darin zu unterstützen. Hilfreich seien speziell auch Bild- und Tonmaterial, welches wir für unsere eigene Einsatzdokumentation aufnehmen – sofern zeitlich und personaltechnisch machbar.

 

Im Vordergrund steht vor allem aber eine klare, erfolgreiche und insbesondere eine konstruktive Kommunikation zwischen Polizei und Feuerwehr. Nur wenn das Vorgehen beider Organisationen miteinander abgestimmt wird, können alle Beteiligten profitieren und effektiver gestaltet werden.

 

Die über 70 Teilnehmer aus allen vier Ortsteilen des Stadtgebiets konnte einige neue Informationen aus der Veranstaltung mitnehmen.

 

An dieser Stelle möchten wir uns, die Feuerwehr Wörth am Rhein, in aller Form bei Herrn Harald Zeller für einen aufschlussreichen und informativen Abend bedanken!

Neuester Einsatz

BMA
Ausgelöste BMA in Wörth am ...
Zum Einsatzbericht

Kontakt

Freiw. Feuerwehr Maximiliansau
Tullastr. 13
76744 Maximiliansau
Tel.: 07271/131-590